Die perfekte Tansania Safari Route für den Norden: Serengeti, Ngorongoro und Tarangire

Update März 2026
Die beste Tansania Safari Route im Norden des Landes
Die klassische Tansania Safari Route durch den Norden Tansanias verbindet drei der spektakulärsten Nationalparks Ostafrikas.
Beste Safari Route im Norden Tansanias:
- Arusha
- Tarangire Nationalpark
- Ngorongoro Krater
- Serengeti Nationalpark
- Rückflug nach Arusha
Diese Route ermöglicht eine große Vielfalt an Landschaften und sehr hohe Chancen auf Tierbeobachtungen.
Routenkarte:

Wie man die beste Reiseroute für eine perfekte Safari durch den Norden Tansania wählt, verraten wir in diesem Artikel.
Hast Du Dich entschieden, nach Tansania zu reisen?
Gratulation!
Du bist dabei, das Erlebnis deines Lebens auszuleben.
Womöglich haben Dich nach Deiner Entscheidung folgende Gefühle im Griff gehabt:

Du wirst eines der Länder mit den kolossalsten Naturwundern der Welt sehen und dabei einen Kindheitstraum erfüllen. Ist das nicht unglaublich?

Bleibe ich in der Serengeti? Trekke ich auf den Kilimanjaro oder fahre ich liebe nach Sansibar?
Lohnt es sich noch, die Parks im Norden Tansanias zu besuchen oder wären die Parks im Süden Tansanias besser?
Welche Ziele sind besser geeignet für meine Reisezeit? Wo sollte ich unbedingt reisen? Wo nicht?
Wie stelle ich sicher, dass ich mit meiner Auswahl, keinen Fehler mache?
Gute Information ist alles
Dutzenden von Katalogen reden immer von den gleichen Orten und führen in den vorgeschlagenen Routen immer wieder zu den touristischsten Punkten des Landes.
Aber das ist nicht das, wonach Du suchst. Du willst das Besondere erleben, die Gewissheit haben, Du tretest nicht auf von Millionen von Füßen bereits ausgetretenen touristischen Pfade.
Geht das?
Wenn wir uns auf den Norden Tansanias konzentrieren, werden wir feststellen, dass jeder Nationalpark eine eigene Welt ist, und dass diese “Welt” wiederum andere kleinere Welten enthält.
Ja, das geht. Man kann noch besondere Momente in besonderen Orten auf einer Tansania-Safari erleben, die nicht im jeden Reisekatalog stehen.
Dich gründlich Informieren ist die Schlüssel, damit eine Reise durch den Norden Tansanias das Hammer-Erlebnis wird, wovon Du immer geträumt hast.
Die perfekte Reiseroute im Norden Tansanias kommt auf die Jahreszeit an

Regen und Trockenzeit beeinflussen die Wanderungen der Tiere und somit die Qualität Deiner Safarierlebnisse.
Wenn Du willst, dass Deine Safari Erfolg hat, musst Du nur darauf achten, dass ausgesuchtes Reiseziel und ausgesuchten Reisemonat zueinander passen.
Wir schlagen zwei Reiserouten durch die Nationalparks im Norden Tansanias vor; eine Route für die Monate Dezember bis Januar und eine weitere für die Monate Juni bis Oktober.
Aber bevor wir über diese beiden Routen sprechen, halten wir es für notwendig, ganz kurz über die vier wichtigsten Nationalparks im Norden Tansanias zu sprechen.
Warum ist der Norden Tansanias die beliebteste Safari-Region des Landes?
Der Norden bietet eine außergewöhnlich hohe Tierdichte, kurze Fahrdistanzen zwischen den Parks und ikonische Landschaften wie die Ebenen der Serengeti und den Ngorongoro Krater.
Welche Nationalparks gehören zum Northern Circuit?
Zum Northern Circuit zählen:
- Serengeti Nationalpark
- Ngorongoro Schutzgebiet
- Tarangire Nationalpark
- Lake Manyara Nationalpark
Diese Region ist das bekannteste Safari-Gebiet Tansanias.

Angrenzend zum Serengeti-Nationalpark befindet sich das Ngorongoro-Schutzgebiet. In diesem Gebiet gibt es insgesamt 9 Vulkane, von denen nur einer aktiv ist. Der Park ist Zuhause zwei der wichtigsten Naturwunder des Planeten: die Olduvai-Schlucht und den Ngorongoro-Krater.
Der Ngorongoro-Krater ist der größte Krater der Welt, mit der Besonderheit, dass es in seinem tiefsten Punkt eine riesige Prärie entstanden ist. Die wilden Tiere, die diesen Ebenen bewohnen, darunter die Big 5, ziehen durch das Grasland. Allerdings fällt es diesen Tieren schwer, in andere Parks im Norden Tansanias auszuwandern; die hohen, bewaldeten Wände des Vulkans verhindern, dass sie weg gehen.

Der Flamingo, der im Magadi-See, der Kratersee inmitten der Grasebenen lebt, fängt viele Blicke. Aber auch Gnus, Löwen und Nashörner konkurrieren um die besten Fotos.
Aufgrund der geringen Größe des Kraters und der großen Anzahl von Besuchern, die sich zu jeder Jahreszeit dem Ngorongoro-Krater drängen, ist die Fahrzeugdichte im Ngorongoro-Krater sehr hoch, was das Safarivergnügen trüben kann.
Tipps für eine Safari durch den Ngorongoro Krater
Der negative Teil des Parks ist die große Konzentration von Jeeps, die das ganze Jahr über (noch mehr in der Hochsaison) auf engstem Raum konzentriert sind.
Hier erfahrt Ihr Tipps, wie man eine Safari in Tansania ohne Menschenmassen planen kann.
Damit dies kein negativer Aspekt der Reise ist, empfehlen wir, die Nacht zuvor am Rande des Kraters zu verbringen. Viele Billiganbieter lassen die Gäste in der Stadt Karatu übernachten und treffen auf dem Kraterboden erst um 10 Uhr morgens ein. Wir denken, es ist ein Fehler. Es ist besser, direkt am Kraterrand zu übernachten, und dafür bereits um 6:30 Uhr in den Kraterboden hinabzufahren.
Klar kosten die Lodges und Camps am Kraterrand viel mehr als die in Karatu. Es ist eine Investition, die sich auf jedem Fall lohnt.

Wenig kann man über den Serengeti-Nationalpark sagen, die nicht schon Tausend Mal gesagt wurden. Die Serengeti erweckt die Illusion, dass wir alle als Kinder hatten, ein Entdecker des wildesten Afrikas zu sein.
Die grosse Migration richtig verstehen
Der Park liegt im äußersten Norden Tansanias liegt und schützt eine Fläche von 13000 Quadratkilometer. Es ist Heimat der Big 5.

Das Ereignis, das Tausende von Touristen jedes Jahr in die Serengeti lockt, ist jedoch die große Migration der Gnus. Hunderttausende von Gnus begeben sich jedes Jahr auf eine lange Reise vom Süden in den Norden des Parks auf der Suche nach Nahrung und Wasser. Einige Momente dieser Odyssee, wie die Überquerung der Flüsse Grumeti und Mara, bleiben für immer auf dem Kopf derjenigen, die sie betrachten, eingeprägt.
Tipps für eine Safari durch den Serengeti Nationalpark
Eine einzigartige Erfahrung in der Serengeti ist es, in kleinen mobilen Tented Camps mitten der Natur, in der Tiere in Freiheit umherwandern, zu schlafen. Es ist nichts Ungewöhnliches früh morgens aufzuwachen und einen Rudel von Löwen ertappen, die gerade das Camp durchstreifen.

Der Tarangire Nationalpark liegt südlich der Serengeti, ganz in der Nähe des Lake Manyara. Es ist der sechstgrößte Park Tansanias.
Obwohl er nicht die gleiche Anziehungskraft wie andere nahegelegene Parks wie die Serengeti oder Ngorongoro hat, besteht kein Zweifel daran, dass Tarangire, aufgrund seines natürlichen Reichtums, auf der Planung einer Tansania-Safari ernster genommen werden sollte. Eines der markantesten Merkmale des Parks sind die Baobabs, Bäume, die wir sofort mit Afrika in Verbindung bringen.

Während der Trockenzeit konzentrieren sich riesige Elefantenherden an den Ufern des Tarangire River. Diese Elefanten wandern aus anderen nahegelegenen Parks, wie der Serengeti oder dem Lake Manyara, deren Flüsse in der Trockenzeit austrocknen, in den Tarangire Nationalpark, dessen gleichnamiger Fluss das ganze Jahr über Wasser führt- selbst in der Trockenzeit. Im November, wenn die Regenfälle in anderen Gebieten Nordtansanias eintreffen, kehren die Elefantenherden zu ihren Ursprungsorten zurück.
Tipps für eine Safari durch den Tarangire Nationalpark
Zwei Tipps für diejenigen, die diesem großartigen Park etwas Zeit auf ihrer Safari widmen möchten. Der Erste ist: Man sollte besser Tarangire in der Trockenzeit besuchen, wenn Elefantenherden in den Park eindringen. Der zweite Tipp hat mit der Tse-Tse-Fliege zu tun. Diese gefürchtete Fliege überträgt die Schlafkrankheit nicht mehr, aber sie kann tiefe Wunden verursachen, wenn sie dich beißt. Es gibt ein paar Tricks, um die lästigen Fliegen loszuwerden: Übernachte lieber in den Lodges am Rande des Parks, trage kein Schwarz oder Blau, das sind Farben, die Fliegen anziehen, und sprühe Dich mit einem Anti-Mückenspray.

Der Lake Manyara Nationalpark mag Tansanias kleinste Nationalpark sein. Aber das macht ihn nicht weniger besonders als seine gigantischen Nachbarn.
Das Relief des Parks wird durch den zentralen See und durch die riesige afrikanische Senke, die als Rift Valley bekannt ist, geprägt.
In der Mitte des Parks befindet sich der Lake Manyara, der dem Park seinen Namen gibt. Es ist ein Sodasee. Kein Tier kann aus diesem Wasser trinken, ohne vergiftet zu werden. Die einzigen Tiere, die die Einzigartigkeit des Sees zu ihren Gunsten nutzen konnten, sind die rosa Flamingos. Sie ernähren sich von rosa Algen, die im See wachsen und ihnen ihre besondere Farbe verleihen.

Kletterlöwen: Hier wurden zuerst Löwen gesichtet, die auf Bäume kletterten. Noch nie zuvor wurde ein solches Verhalten bei Löwen beobachtet. Der Grund: die dichte Vegetation des Nationalparks hindert den Löwen den Blick. Den Katzen bleibt es nicht anders übrig, als die Bäume als Beobachtungsposten zu nutzen. Dieses Verhalten wurde von Löwen auch woanders kopiert und heute ist es möglich, Löwen auf Baumästen in der Serengeti zu sehen.
Tipps für eine Safari durch den Lake Manyara Nationalpark
Der wichtigste Ratschlag ist, sich nicht mit dem Norden des Parks zu begnügen (was die meisten Touristen tun), sondern den tiefen Süden des Nationalparks zu erkunden. Der Süden des Lake Manyara Nationalparks pocht mit einem Plankweg über den Manyara-See, wo man sich den Flamingos bis an wenige Meter annähern kann. Die eindrucksvolle Rift Valley Landschaft, in der man die berühmten kletternde Löwen sehen kann, muss man gesehen haben.
Wie viele Tage braucht man für eine Safari im Norden Tansanias?
Für die klassische Route durch Tarangire, Ngorongoro und Serengeti empfehlen sich 7 bis 10 Tage. So bleibt genügend Zeit für Pirschfahrten und Landschaftserlebnisse.

1. Tag: Tarangire
2. Tag: Manyara-See
3. Tag: Halbtags in der Serengueti Ndutu.
4. Tag: Ganzer Tag in der Serengeti Ndutu.
5. Tag: Ganzer Tag in der Serengeti.
6. Tag: Halbtags in Ndutu und nachts im Ngorongoro-Krater.
7. Tag: Halbtags am Ngorongoro-Krater.
Schlüssel zum Verstehen der Reiseroute
Ein Tag reicht aus, um den Tarangire-Nationalpark zwischen Dezember und März zu besuchen. Die Elefantenherden sind zu dieser Zeit bereits in andere Parks abgewandert und die Attraktivität des Parks reduziert sich auf die Schönheit der Landschaft und die permanenten Tiere, die ganzjährig zu sehen sind.
Aufgrund der Nähe zum Tarangire sollten wir den zweiten Safaritag dem Lake Manyara widmen. Viele Touristen besuchen auf Safari den nördlichen Teil des Parks und gehen dabei nie sehr weit von der Straße zwischen Arusha zum Ngorongoro. Wir glauben, dass dies ein Fehler ist.

Der Lake Manyara Nationalpark hat genügend Reize, um tiefer in den Nationalpark einzudringen. Tatsächlich ist der südliche Teil des Parks der schönste: hier kaann man die Löwen sehen, die auf Bäume klettern, oder Elefantenherden in aller Ruhe beobachten, ohne das man von anderen Touristen gestört wird.
Die Tage 3, 4 und 5 haben als Kern die große Migration der Gnus. Zwischen Dezember und März halten sich die Gnus in den Ebenen von Ndutu auf. Hier finden sie das Wasser und die Nahrung, die sie brauchen, bevor sie zum nördlichen Ende der Serengeti aufbrechen. Die so genannten Ndutu Plains liegen im Bereich der Ngorongoro Conservation Area. Manchmal verlassen Gnus das Verwaltungsgebiet der Ngorongoro Conservation Area und halten sich auf dem Gebiet der Serengeti auf. Aus diesem Grund wird empfohlen, für eine Tag die Parkgebühren für die Serengeti extra zu bezahlen (80 $.)
Am Tag 6 nehmen wir Kurs auf das letzte Ziel, den Ngorongoro-Krater.
Wie lange sollte man auf Tansania Safari fahren?

1. Tag: Tarangire
2. Tag: Ganzer Tag in Tarangire
3. Tag: Manyara-See, von Süden nach Norden und Ngorongoro-Krater
4. Tag: Ngorongoro, Halbtags- und zentrale Serengeti
5. Tag: Walksafari im Serengei Norden.
6. Tag: Serengeti Norden.
7. Tag: Flug zum Kilimanjaro
Schlüssel zum Verstehen der Reiseroute
Während der Trockenzeit kehren die Elefanten nach Tarangire zurück, dies ist der Hauptgrund, warum wir empfehlen, den Aufenthalt in Tarangire zwischen den Monaten Juli und Oktober um einen Tag auszudehnen.
Wie bereits erwähnt, hat der Lake Manyara Nationalpark genügend Attraktionen, um den Park vom Süden nach Norden durchzuqueren. Die Landschaft, die kletternden Löwen und die Flamingos des Lake Manyara sind mehr als genug Gründe, den kleinsten Park Tansanias in vollen Zügen zu genießen.
Danach steigen wir in den Ngorongoro-Krater ab und beobachten Sie die Nashörner, Gnus und Löwen, die zwischen den Kraterwänden gefangen sind.

Der Hauptgrund, warum viele Safari-Liebhaber in der Trockenzeit nach Nordtansania reisen, ist jedoch die große Gnu-Migration und die Beobachtung der Überquerungen des Mara-Flusses. Die Reise vom Ngorongoro-Krater zum nördlichen Ende des Parks, wo die Gnus über den Mara-Fluss gehen müsse, ist übermäßig lang. Das funktioniert nur beim Einlegen einer Zwischenübernachtung in der zentralen Serengeti.
Die Tage 5 und 6 sind der großen Migration vorbehalten. Bei zwei oder besser drei Nächten sollte man Zeuge von einer der eindrucksvollen Überquerungen des Mara-Flusses sein.
Nach zwei Tagen in der nördlichen Serengeti ist es Zeit, die Serengeti zu verlassen. Von hier aus empfiehlt es sich, mit einer Cessna, einem kleinen Flugzeug, das nicht mehr als ein Dutzend Personen Platz bietet, zum Flughafen Kilimanjaro zu fliegen. Der Flug über die Savanne, im reinsten Finch Hatton-Stil aus „Out of Africa“, wird zu einem letzten, krönenden Erlebnis der Reise durch den Norden Tansanias.
Mehr lesen:
Safari durch Tansanias Süden: Ruaha und Nyerere
Auf Safari in Tansania. der Norden oder der Süden?
FAQ: Die perfekte Tansania Safari Route für den Norden des Landes
1. Welche Route ist die beste für eine Safari im Norden Tansanias?
Die klassische Route führt von Arusha über den Tarangire Nationalpark und den Ngorongoro Krater in die Serengeti. Diese Kombination bietet eine große Vielfalt an Landschaften und sehr gute Chancen auf Tierbeobachtungen.
2. Wie viele Tage sollte man für eine Safari im Norden Tansanias einplanen?
Für eine Safari durch Tarangire, Ngorongoro und Serengeti empfehlen sich mindestens sieben bis zehn Tage. So bleibt genügend Zeit für Pirschfahrten und für die unterschiedlichen Landschaften der Region.
3. Welche Nationalparks gehören zum Northern Circuit in Tansania?
Zum Northern Circuit gehören vor allem der Serengeti Nationalpark, das Ngorongoro Schutzgebiet, der Tarangire Nationalpark und der Lake Manyara Nationalpark. Diese Parks bilden die bekannteste Safari-Region des Landes.
4. Kann man Serengeti, Ngorongoro und Tarangire in einer Reise kombinieren?
Ja, diese drei Nationalparks lassen sich sehr gut miteinander kombinieren. Sie liegen relativ nah beieinander und bilden die klassische Safari-Route im Norden Tansanias.
5. Wo beginnt eine Safari im Norden Tansanias normalerweise?
Die meisten Safaris beginnen in Arusha. Die Stadt liegt in der Nähe des Kilimanjaro Flughafens und dient als Ausgangspunkt für Reisen in die Nationalparks des Northern Circuit.
6. Ist eine Safari im Norden Tansanias teuer?
Die Kosten für eure Safari hängen vor allem vom Standard eurer Unterkunft, der Dauer eurer Reise und der Jahreszeit ab, in der ihr reist. Im Allgemeinen liegen die Kosten für eine klassische Safari im Tarangire-Nationalpark, im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti zwischen etwa 500 und 1200 Euro pro Person und Tag. Safaris der mittleren Preisklasse mit komfortablen Lodges kosten in der Regel zwischen 450 und 600 Euro pro Tag. Luxus-Safaris mit hochwertigen Zeltcamps und exklusiven Safari-Lodges können zwischen 900 und über 1200 Euro pro Tag kosten. Diese Preise beinhalten normalerweise eure Unterkunft, Pirschfahrten im Geländewagen, euren erfahrenen Safari-Guide, die Nationalparkgebühren sowie Vollpension. Internationale Flüge, Visa und persönliche Ausgaben kommen in der Regel noch hinzu.
7. Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari im Norden Tansanias?
Safaris im Norden Tansanias sind das ganze Jahr über möglich, da Wildtiere in dieser Region immer anzutreffen sind. Die Trockenzeit von Juni bis Oktober gilt jedoch allgemein als die beste Zeit für Tierbeobachtungen, da die Vegetation niedriger ist und sich viele Tiere an Wasserstellen und Flüssen sammeln. Auch die Monate Januar und Februar sind besonders interessant, da dies die Kalbungszeit der Gnus in der südlichen Serengeti ist und viele Raubtiere in dieser Zeit zu sehen sind. Während der Regenzeit von April bis Mai sind die Landschaften besonders grün und es gibt weniger Besucher, allerdings können einige Straßen schwieriger befahrbar sein.
8. Kann man die Serengeti mit Sansibar kombinieren?
Ja, eine Kombination aus Serengeti und Sansibar gehört zu den beliebtesten Reisekombinationen in Ostafrika. Nach einer Safari in der Serengeti oder im Ngorongoro-Gebiet fliegen viele Reisende direkt von einer Landepiste in der Serengeti nach Sansibar. Der Flug dauert in der Regel etwa zwei bis drei Stunden. Diese Kombination verbindet intensive Tierbeobachtungen mit entspannten Tagen am Indischen Ozean. Viele Reisende verbringen nach ihrer Safari noch drei bis fünf Nächte auf Sansibar, um die Strände, das warme Klima und die historische Altstadt von Stone Town zu genießen.

Cristina Sanchez plant seit 2004 Safaris in die Serengeti







