Uganda und Tansania kombinieren: Gorillatrekking und Serengeti Safari in einer Reise

Update März 2026
Eine Kombination aus Uganda und Tansania gehört zu den eindrucksvollsten Safarierlebnissen Afrikas. Ein Gorillatrekking in den Regenwäldern Ugandas lässt sich perfekt mit klassischen Safaris in Serengeti, Ngorongoro und Tarangire verbinden. Diese Kombination vereint zwei völlig unterschiedliche Ökosysteme und ermöglicht eine außergewöhnlich vielfältige Tierbeobachtung.
Auf Safari durch Uganda und Tansania: Wir verraten, wie Du das Beste aus Ostafrika aus einer einzigen Safari holen kannst.
Manchmal muss es nicht unbedingt das Eine oder das Andere sein. Wenn Du die afrikanische Tierwelt sehen willst, und dabei auf die Berggorillas in Uganda nicht verzichten möchtest, verraten wir Dir, wie man eine Kombi-Safari durch die Länder Tansania und Uganda bewerkstelligen kann.
Kann man Uganda und Tansania in einer Safari kombinieren?
Ja. Uganda und Tansania lassen sich sehr gut kombinieren. Gorillatrekking in Bwindi oder Mgahinga wird häufig mit einer klassischen Safari in Serengeti, Ngorongoro oder Tarangire verbunden. Beide Länder sind durch kurze Flüge über Kigali oder Nairobi verbunden.
Kann man Uganda und Tansania kombinieren?
Zwei der eindrucksvollsten Naturerlebnisse Afrikas in einer Reise zu kombinieren, ist kaum irgendwo so gelungen wie in einer Uganda-Tansania Kombination. Kaum eine andere Reiseroute verbindet so eindrucksvoll Primatenbeobachtung im Dickicht des Urwalds mit großen Raubkatzen und tausenden von Huftieren in weitläufigem Savannenland. Diese Kombination gilt auch deswegen als eine der vollständigsten Safarierfahrungen Afrikas.
Zwei sehr verschiedene Ökosysteme
Obwohl Uganda und Tansania geografisch nah beieinanderliegen, sind sie landschaftlich und auch tierärztlich sehr verschieden. In Uganda leben die seltensten Primaten der Erde. Tansania ist dagegen berühmt für seine weiten Savannen, offenen Graslandschaften und die höchste Konzentration an Großwild in Afrika. Die Kombination eröffnete Reisenden die Möglichkeit, innerhalb weniger Tage zwei völlig verschiedene Naturwelten zu erleben.
Uganda
Uganda zählt zu den wenigen Orten unseres Planeten, wo Berggorillas in freier Wildbahn zu beobachten sind. Das Gorillatrekking im Bwindi Impenetrable Forest oder im Mgahinga Nationalpark wird als eines der emotionalsten Naturerlebnisse der Welt beschrieben. Neben den Gorillas bietet Uganda auch einzigartig gute Möglichkeiten zur Beobachtung von weiteren Primaten:
- Berggorillas
- Schimpansen
- Goldmeerkatzen
- über 20 weitere Primatenarten
Der dichte Regenwald des Landes bietet riesige Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung mit hunderten von Arten, seltenen Waldantilopen und einer beeindruckenden Pflanzenwelt.
Tansania
Tansania bietet dagegen einige der spektakulärsten klassischen Safarilandschaften in ganz Afrika.
Die Serengeti gehört sicher zu den bekanntesten Nationalparks der Welt und beherbergt eine der größten Tierkonzentrationen auf dem Kontinent.
Ein ganz besonderes Ereignis ist die Große Migration, bei der mehr als eine Million Gnus und Zebras durch die Serengeti ziehen. Dieses Naturschauspiel zählt zu den größten Tierwanderungen der Erde.

Wohin auf Safari in Ostafrika überhaupt?
Viele Neulinge in Sachen Afrikasafaris fühlen sich zu Anfang ihrer Reiseplanung überfordert von der großen Auswahl. Als Erstes stellt allein die Auswahl des geeigneten Reiseziels vielen vor eine Herausforderung. Das südliche Afrika ist entweder zu teuer oder eher für Selbstfahrer geeignet. Und du hast eventuell keine Lust, im ersten Afrikaurlaub überhaupt selbst zu fahren.
Dann bleibt wohl nur das östliche Afrika übrig. Soll das Kenia oder Tansania sein? Aber warte mal, waren nicht die Berggorillas etwas auch in der Nähe? Die möchte ich auch unbedingt sehen! Wenn man diese irgendwie einbauen könnte, wäre dies super!
Für die meisten ist auch so eine Safari ein „einmal im Leben“-Erlebnis, wofür sie lange und hart gespart haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Zukunft uns noch eine zweite Chance beschert, Verpasstes nachzuholen, sieht eher gering aus. Umso größer also der Druck für den Entscheidungsträger. Man möchte nicht riskieren, Entscheidungen im Nachhinein zu bereuen. Und auf der anderen Seite möchte man so viel sehen und erleben wie nur möglich.
Uganda, Kenia oder Tansania?
Haben wir erst mal Kenia aufgrund der dort manchmal unvorhersehbaren politischen Lage und Ruanda aufgrund der wahnsinnig teuren Preise ausgeschlossen, bleiben eigentlich noch Tansania und Uganda übrig.
Beide Länder pochen mir überwältigende Naturerlebnisse, die du nicht versäumen möchtest.
Auf der einen Seite Tansania: Zuhause des Mount Kilimanjaros und der großen Migration der Gnus, die größte Tierwanderung und das spektakulärste Naturschauspiel auf dieser Erde. Bei einer Safari dorthin versprichst du dir einen enormen, Vorstellungssprengenden Tierreichtum, die 5 Big Fives, einen Einblick in das Leben der leuchtend gekleideten Massai und einmal im Leben einen Blick auf die Silhouette des größten Bergs Afrikas zu werfen.

Auf der anderen Seite hat man Uganda: Zuhause der größten wildlebenden Population von Berggorillas in Afrika. Abenteuerlich und unbekannt regt dich ausgerechnet diese Vorstellung vom wahren, ursprünglichen Afrika an, untouristisch, unkommerziell, mit authentischen Safarierlebnissen abseits der ausgetretenen Pfade. Etwas, was du im touristisch hervorragend angeschlossenen Tansania nie mehr finden wirst.
Das Geld oder der Urlaub reicht aber nur für zwei Reisen in beide Länder. Wobei allein ein Gorillatrekking 700 USD kostet, liegt der Spaß eher auf der oberen Preisskala. Mit internationalem Flug dazu bewegen wir uns auf einem Budget von locker 5.000 €. Und eine Tansaniareise sieht aufgrund der im allgemein teuren Lodge- und Parkeintrittsgebühren auch nicht wirklich besonders günstiger aus.
Eine zweite Afrikareise kommt also finanziell vorerst nicht infrage.
Gibt es da keine Lösung?
Ja, natürlich!
Es gibt immer eine Lösung.
Am einfachsten wäre die Safaridauer einfach aufzuteilen und je eine Woche in Uganda und in Tansania zu verbringen.
Es wird langsam ernst: Wir legen mit der Planung los.
Es kommt auf die richtige Reihenfolge an
Als alles Erste sollte man sich die Reihenfolge gut überlegen. Denn allein eine falsche Entscheidung hinsichtlich der ausgewählten Reiseroute kann eine Traumsafari zu einem Safarialbtraum werden lassen.
Zum Beispiel: Es ist viel angebrachter, zuerst mit Uganda zu beginnen und dann mit Tansania zu enden.

Klar wird die erste Konfrontation mit Afrika beim Betreten Ugandas mit seinen zum Großteil nicht geteerten Schotterpisten voller Löcher, den spärlich gebauten Behausungen aus Reet und Rattan am Straßenrand und der Anblick von überall barfuß laufenden Menschen schockierend sein (Nordtansania wirkt irgendwie zivilisierter.)
Auf der anderen Seite nimmt das ständige Lächeln im Gesicht der zahllosen Kinder, die vom Straßenrand aus „Mzungus! Mzungus!“ aufgeregt rufen und einem zuwinken etwas vom schweren Wehmut ab.
Schließlich gehört diese für uns unvorstellbare materielle Armut zum alltäglichen Leben in Afrika. Sich dabei schlecht zu fühlen verbessert die Lebensbedingungen der Leute vor Ort nicht. Wenn schon, sollte man einen kleinen eigenen Beitrag leisten und mitgebrachte Sachen aus zu Hause spenden.

Ist der anfängliche Schock erst mal überstanden, hat man die lockere, unkomplizierte Art der Ugander kennen und lieben gelernt, die wunderbaren Landschaften von Uganda genossen und das Gorillatrekking erfolgreich absolviert, so wird man froh sein, Uganda zuerst gemacht zu haben.
Denn Überlandreisen durch Uganda sind aufgrund der oft katastrophalen Straßenzustände richtig anstrengend. Geschweige von den körperlichen Betätigungen, denen man dort ausgesetzt ist. Nicht gerade erholsam, wenn man gleich zum Safariabschluss in den Flieger zurück nach Hause deponiert wird!
Wie man es so schön sagt, würde man dann einen Urlaub nach dem Urlaub gebrauchen.
Safaris in Tansania laufen viel routinierter ab und die Straßen sind um einiges besser als im Nachbarland. Vielleicht schaffst du es sogar, einige Relax-Tage am Strand ranzuhängen, etwas, was von Uganda aus nicht möglich ist.
Von daher, immer Uganda zuerst!

Wie Uganda und Tansania sinnvoll miteinander kombinieren
Je nachdem, wie du die Route für deine Uganda-Safari ausgewählt hast, endet man die dortige Reise entweder in Entebbe oder in Kigali (Ruanda.)
1. Option: von Entebbe oder Kigali bis Entebbe
Das ist immerhin die offensichtliche Wahl. Schließlich ist Entebbe die Hauptstadt des Landes, oder?
Eine Expressreise von 1 Nacht-Entebbe + 2 Nächte Kibale + 1 Nacht Queen Elisabeth + 2 Nächte Bwindi + 1 Nacht Lake Mburo bringt dich auf ordentlichem Tempo und ohne vielen Verschnaufpausen von Entebbe wieder nach Entebbe in einer knappen Woche zurück.
Du kommst eventuell auch in Entebbe an, wenn du von Kigali aus startest. Eine weniger bekannte, aber dennoch häufig zeitsparende Möglichkeit, von der nicht allzu viele Gebrauch machen.
So könnte es aussehen:
1 Nacht in Kigali (eventuell) + 2 Nächte am Lake Mutanda (mit Gorillatrekking) + 1 Nacht in Queen Elisabeth + 2 Nächte in Kibale und schnell hat man Entebbe in nur 5 Stunden von Kibale aus erreicht.
Du bist also in Entebbe (oder in der Nähe davon) und möchtest weiter nach Tansania reisen.
Wie?
Nicht mehr möglich: über den Lake Victoria von Bukuva nach Mwanza
Auf der Karte sieht alles so wunderbar greif nah aus, oder?

Knappe 222 Kilometer zeigt Google Maps für die Strecke Kampala-Mutukula an, dem Grenzort zu Tansania, gemacht in 4 schnellen Stunden. Tatsächlich benötigt man locker 7, denn die „oh so tollen“ Ugandastraßen kommen noch ins Spiel dazu.
Ist man überhaupt in Mutukula angekommen, einem unscheinbaren, aber dennoch wichtigen Grenzposten, ist man immer noch 500 Kilometer von Mwanza und 800 Kilometer von der Serengeti entfernt.
Unwahrscheinlich, dass du die lange Fahrt in deine sonst knappe Urlaubszeit bereit bist, in Kauf zu nehmen. Die meisten würden nicht zweimal denken und von Entebbe oder noch besser von Kigali aus fliegen (mehr dazu später.) Aber dennoch: Menschen, die gerne Inlandsflüge im Urlaub meiden möchten oder sehr gerne wie die Einheimischen unterwegs sind, überlegten früher von Bukoma am Ufer des Lake Victoria mit der öffentlichen Fähre nach Mwanza in der eigenen Kabine über Nacht zu fahren.

Doch damit ist alles schlussendlich vorbei, denn:
Die Bukoba-Bootsfähre wurden Anfang 2018 bis auf Weiteres gestrichen.
Fliegen ist die einzige Lösung
Von Entebbe starten aktuell viermal in der Woche Flüge von Precison Air nach Kilimanjaro Flughafen. Betreiber ist die nationale Fluggesellschaft Tansanias (falls du davon noch nie im Leben gehört hast.)
Der Flug kostet ca. 175 USD und bringt dich in 1 Stunde und 50 Minuten schnell und effizient nach Tansania. Und weil die Maschine dort vormittags landet, kannst du dich vom Flughafen abholen lassen und sofort mit deiner Tansania-Safari loslegen, ohne weitere Zeit zu verlieren.
Momentan ist das die einzige Möglichkeit, Tansania von Entebbe aus zu erreichen.
2. Option: von Entebbe bis Kigali
Kigali ist dem Nationalpark von Bwindi der am nächstgelegenen Flughafen. In knappe 4 Stunden hat man die Grenze zu Uganda überquert und man könnte die Berggorillas fast riechen. Was für ein Unterschied zu den langen 540 Kilometer, die Ugandas wichtigster und bekanntester Nationalpark zu der Hauptstadt des Landes trennen!
Kein Wunder also, dass viele Kigali als Sprungbett für Gorillatrekkingtouren im Nachbarland Uganda benutzen.
Man könnte genauso so gut in Entebbe starten und über 2 Nächte in Kibale, 1 Nacht in Queen Elisabeth, 2–3 Nächte am Lake Mutanda oder im Bwindi Süden in Kigali ankommen
oder
von Kigali über den Lake Mutanda oder im Bwindi Süden abzufahren und wieder heimkehren, wenn man nur die Berggorillas sehen will.
Wie dem auch sein, irgendwann muss man folgende Frage beantworten:
Wie kommt man denn von Kigali weg nach Tansania?

Nur für Autoreisenfreaks: von Kigali nach Mwanza – Eine Marathonfahrt von 13 Stunden
Also, wenn du dir das unbedingt antun willst:
Erst mal muss man mit dem Bus gute vier Stunden bis zur Grenze bei Rusumo fahren. Das Unternehmen Select Bus schickt moderne und komfortable Busse dahin jede halbe Stunde für 4 USD.
Dort angekommen muss man 10 Minuten die Brücke über den Kagera-Fluss zu Fuß überqueren (samt Gepäck!) bis man die tansanische Grenzkontrolle erreicht. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten (Visum vor Ort kaufen ist kein Problem) können dir zwei Sachen passieren:
- man wird vom eigenen arrangierten Wagen abgeholt und 8 Stunden bis nach Mwanza befördert oder
- man reist mit dem äußerst unkomfortablen tansanischen Bus der Firma Nyehunge in 9–10 Stunden für 9 USD ebenfalls nach Mwanza.
Beides ist eine Tortur, zweiteres ist eine krasse Qual.
Hat man Mwanza nach einem unglaublich nie zu Ende gehen wollenden Tag erreicht, so benötigt man dort mindestens einen kompletten Tag Pause, um sich von den Strapazen zu erholen, bevor es in Richtung Serengeti und Co weitergeht.
Und wie kommt man von Mwanza weg?
Typischerweise ist der Flughafen von Kilimanjaro der Einstiegsort einer Safari durch die Nationalparks Nordtansanias. In dem Fall ist dies Mwanza, eine an sich überraschenderweise nette Stadt am Ufer des Lake Victorias, 2,5 bis 3 Stunden mit dem Jeep vom westlichen Parkeingang der Serengeti entfernt.
Eine typische Safari von Mwanza aus würde so ablaufen:
1 Nacht in Mwanza zum Ankommen und Erholen
2-3 Nächte in der Serengeti (am besten eine Lage im westlichen oder zentralen Teil der Serengeti, da besser von Mwanza zugänglich)
2 Nächte am Ngorongoro-Krater
1 Nacht eventuell am Lake Manyara
Fahrt nach Arusha/Kilimanjaro Flughafen

Fliegen ist die einzige wirkliche Lösung
Angenommen, du hast das Backpackeralter schon überstanden, wird für dich die dargestellte Überlandreise oben keine wirkliche Alternative sein.
Wieder kommt man um das Fliegen nicht drum herum.
Rwanda Air fliegt jeden Tag von Kigali nach Kilimanjaro für ca. 200 USD. Der Flug landet am frühen Nachmittag, sodass eine Weiterreise am gleichen Tag in Richtung Lake Manyara/Ngorongoro auf jeden Fall möglich ist.
Wie sieht eine typische Reiseroute aus?
Eine klassische Uganda-Tansania Reise dauert 10 bis 14 Tage.
Beispiel
Tag 1
Ankunft Kigali
Tag 2–4
Bwindi oder Mgahinga Nationalpark
Gorilla Trekking
Tag 5
Flug nach Serengeti
Tag 6–8
Serengeti Nationalpark
Tag 9
Ngorongoro Krater
Tag 10–11
Tarangire Nationalpark
Tag 12
Abreise Arusha

Wie viel kostet eine Uganda-Tansania Reise in Kombination?
Eine kombinierte Reise kostet normalerweise 600 bis 1200 Euro pro Person und Tag, abhängig von Unterkunft und Saison.
| Element | Preis |
|---|---|
| Gorilla Permit | 800 USD |
| Safari Lodge | 300–900 € pro Nacht |
| Privater Guide + Fahrzeug | 250–350 € pro Tag |
| Inlandsflug | 300–600 € |
Durchschnittlicher Gesamtpreis:
8.000 – 15.000 € pro Person
Wann ist die beste Reisezeit für eine Kombireise Uganda-Tansania?
Die beste Reisezeit ist Juni bis Oktober und Januar bis Februar.
Hier erlebt man:
- trockene Bedingungen für Safari
- gute Sichtbarkeit der Tiere
- gute Trekkingbedingungen im Regenwald
Ist diese Reise für Erstbesucher geeignet?
Ja. Die Kombination Uganda und Tansania gehört zu den vollständigsten Safarierfahrungen Afrikas und eignet sich besonders für Reisende, die sowohl Primaten als auch klassische Savannentiere erleben möchten.

Fazit: Manchmal ist weniger, mehr
Am liebsten würde ich dir raten, zwei getrennte Reisen (einmal nach Tansania, ein zweites Mal nach Uganda) zu machen. Denn beide Länder sind für eine zack-zack-Stippvisite einfach zu schade.
Aber das Leben und das liebe Geld spielen nicht immer so, wie wir es möchten.
Für eine schnelle Schnüpperreise ist dieses Kombo ein unschlagbarer Gewinner. Für ein späteres „Zurückkommen“ gibt es schließlich immer Zeit. Es ist nicht so, dass Uganda und Tansania von der Weltkarte gelöscht werden!
Und wer weiß, vielleicht lächelt dir das große Glück an und du knackst irgendwann den dicken fetten Jackpot.
FAQ Uganda und Tansania kombinieren: Gorillatrekking und Serengeti Safari in einer Reise
1. Wie lange sollte meine Reise nach Uganda und Tansania dauern?
Eine Kombination aus einem Gorillatrekking in Uganda und einer Safari in Tansania dauert idealerweise mindestens 10 bis 14 Tage. So habt Ihr die Möglichkeit, mindestens einmal das aufregende Gorillatrekking in Uganda und mehrere klassische Safaritage in Tansania zu erleben. Die Mindestdauer Eurer Reise hängt von Euren Interessen ab. Eine kürzere Reise würde sich aufgrund des Transfers vom Regenwald in die Savanne, der Inlandsflüge oder längere Transfers erfordern kann, oft gehetzt anfühlen.
2. Wie kann man Gorillatrekking mit der Serengeti kombinieren?
Ja, Gorillatrekking im Bwindi Impenetrable Forest oder im Mgahinga National Park in Uganda lässt sich gut mit einer Safari im Serengeti-Ökosystem in Tansania kombinieren. Die meisten Kombinationen aus Gorilla-Trekking in Uganda und Safaris in Tansania beinhalten einen kurzen Flug über Entebbe, Kigali, Nairobi oder Kilimanjaro. Dadurch ist die Logistik relativ unkompliziert.
3. Welches Land ist teurer: Uganda oder Tansania?
Im Allgemeinen ist Tansania teurer als Uganda. Dies ist hauptsächlich auf die höheren Kosten für Nationalparkgebühren, Safaricamps, Lodges und Luxusunterkünfte im Norden Tansanias zurückzuführen, insbesondere in der Serengeti und im Ngorongoro-Gebiet. In Uganda ist jedoch die Gorilla-Permit, die etwa 800 USD kostet, einer der größten Einzelposten.
4. Wie körperlich anstrengend ist das Gorillatrekking?
Die körperlichen Anforderungen des Gorilla-Trekkings hängen vom Aufenthaltsort der Gorilla-Familie am Tag des Trekkings ab. Das Trekking dauert in der Regel zwischen 1 und 4 Stunden, manchmal auch länger. Das Gelände kann steil, feucht und dicht bewachsen sein. Erfahrene lokale Guides und Fährtenleser begleiten die Besucher während des Trekkings und helfen bei Bedarf.
Benötigt Ihr separate Visa für Uganda und Tansania?
Ja.
Wann ist die beste Zeit, um Uganda und Tansania gemeinsam zu besuchen?
Die beste Zeit für eine Reise nach Uganda und Tansania ist in der Regel zwischen Juni und Oktober sowie zwischen Januar und Februar. In dieser Zeit ist das Wetter in der Regel trockener, was sowohl die Bedingungen für Safaris als auch für Trekkingtouren im Regenwald verbessert. In Tansania ist die Beobachtung von Wildtieren während der Trockenzeit oft einfacher, da sich die Tiere dann um Wasserstellen versammeln.
Welche Tiere kann man auf einer Safari in Uganda und Tansania erwarten?
Eine kombinierte Safari in Uganda und Tansania bietet eines der vielfältigsten Wildtiererlebnisse in Afrika. Reisende können Berggorillas in Uganda, Schimpansen und andere Primaten in tropischen Wäldern sowie große Savannentiere wie Löwen, Elefanten, Leoparden und Geparden im Serengeti-Ökosystem beobachten. Auch große Herden von Zebras, Gnus und Giraffen sind häufig zu sehen. Diese Kombination ermöglicht es Besuchern, sowohl Primaten des Regenwaldes als auch klassische Savannentiere auf einer einzigen Reise zu erleben.

Cristina Sachez organisiert seit 20 Jahren Safaris nach Tansania und Uganda.







